Programm des 8. QFFOL 2017

In ein paar Tagen veröffentlichen wir hier das Programmheft des 8. Queer Film Festival Oldenburg. Vorab gibt es mit den Trailern (soweit vorhanden) einen Appetizer fürs QFFOL.

Do 2.11. | 20 Uhr | Handsome devil


Fr 3.11. | 18 Uhr | Real boy | OmdU (Wir zeigen mit deutschen UT!)


Fr 3.11. | 19:30 Uhr | Siebzehn


Fr 3.11. | 20:45 Uhr | Queen of Ireland | OmdU (Wir zeigen mit deutschen UT!)


Fr 3.11. | 21:30 Uhr | Arianne | OmdU (Wir zeigen mit deutschen UT!)


Sa 4.11. | 18 Uhr | Homøe | im Anschluss Publikumsgespräch

HOMØE9website


Sa 4.11. | 20:15 Uhr | Upon the shadow | OmeU


Sa 4.11. | 22 Uhr | Femme brutal


So 5.11. | 18 Uhr | A million happy nows | OmdU (Wir zeigen mit deutschen UT!)


So 5.11. | 19 Uhr | Ein Weg


So 5.11. | 20 Uhr | Small talk

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Wir suchen Dich als Orga-Kraft!

Stellenausschreibung als pdf-Datei

Na Und e.V. in Kooperation mit Queeres  Netzwerk Niedersachsen e.V.

vergibt 2017 im Rahmen der Kampagne
„Für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in Niedersachsen“ den Queeren Filmpreis Niedersachsen im Rahmen des 8. Queer Film Festivals Oldenburg

Für Aufgaben in der Vorbereitung und Durchführung dieser Veranstaltung wird ein Honorarvertrag über 2.000,00 € vergeben, der bei Bedarf auch als geringfügiges Arbeitsverhältnis ‚(‚Minjob) in diesem Umfang von August bis Dezember 2017 umgesetzt werden kann. Angesetzt wird ein Stundenumfang von ca. 125 h.

Im Rahmen des Vertragsverhältnisses sollen folgende Aufgaben übernommen werden:

  • Beschaffung von Material zu den für das Festival in Frage kommenden Filmen (August)
  • Entwicklung des Öffentlichkeitsmaterials nach den Vorgaben sowie mit den Beiträgen des RollenWechsel-Teams, Na Und und QNN, Überwachung der Produktion (August – September)
  • Organisation d. Verteilung des Öffentlichkeitsmaterials und Pressearbeit zum Festival und Filmpreis (September – November)
  • Organisation des Empfangs für die Preisverleihung (Einholung von Angeboten, technische Durchführung) (September – Dezember) einschließlich der Einladungen zur Preisverleihung (Gäste, Geehrte, Jury etc.)
  • Information zur und Organisation der Abstimmung der Jury des Filmpreises (September)
  • Unterstützung des RollenWechsel-Teams bei der Durchführung des Queer Film Festivals (Einladung und Protokollführung der Sitzungen des RollenWechsel-Teams für das Festival und die Preisverleihung August – Dezember)
  • Planung und Bewirtschaftung der Ausgaben aller Aktivitäten und Vorbereitung des Verwendungsnachweises (August – Dezember)

Günstig sind Selbstständigkeit sowie Erfahrung in Schriftverkehr, Telefon und Office-Anwendungen (Word u. Excel). Daneben wünschen wir uns Teamgeist, Stressresistenz und Interesse an Film und Kino.

Bewerbungen bitte bis 8.8.17 ausschließlich als E-Mail an: post@rollenwechsel.net  (Bitte keine Dateien über 1 MB)

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DANKE für das tolle Festival :) Wir sehen uns im nächsten Jahr!

Publikumspreis „Bester Kurzfilm“ geht an „Die Hochzeitspolizei“

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Das Publikum der „Best of shorts – Die besten Kurzfilme“ vergab den Publikumspreis „Bester Kurzfilm“ an „Die Hochzeitspolizei“ von Rogier Hardeman.

Der Preis wurde dieses Jahr zum ersten Mal beim Queer Film Festival Oldenburg vergeben, ist mit 600 Euro dotiert und wird vom Kulturbüro der Stadt Oldenburg gefördert.

Das Publikum konnte insgesamt acht Kurzfilme nach Schulnoten (1 die beste Note, 5 die schlechteste) bewerten. Hier die Publikumsbewertungen aller Kurzfilme:

Die Hochzeitspolizei  1,59
B.  1,70
Oh be joyful  1,80
Trade queen  2,07
En la azotea  2,39
The little deputy  2,46
Rose  2,75
Floating melon  3,16

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Gewinner des Publikumspreises „Bester Kurzfilm“: Die Hochzeitspolizei von Rogier Hardeman (Link zur Website)

 

 

Jules Herrmann und Godehard Giese stellten „Liebmann“ vor

Hauptdarsteller Godehard Giese (rechts) und Regisseurin Jules Herrmann (2. v. r.) stellen ihren Film dem Oldenburger Cine k-Publikum vor. V. l.: Stefan Caspers (QFFOL), Wolfgang Bruch (Cine k) und Wilhelm Büttemeyer (QFFOL)

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v.l.: Stefan Caspers (QFFOL), Wolfgang Bruch (Cine k), Wilhelm Büttemeyer (QFFOL), Jules Herrmann (Regie) und Godehard Giese (Hauptrolle)

 

 

Lucie Veith vom Intersexuelle Menschen e.V. war zu Gast!

Danke an Lucie Veith vom Verein für intersexuelle Menschen, Landesverband Niedersachsen für das sehr informative und persönliche Publikumsgespräch.

www.im-ev.de

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v.l.: Susanne Schelinski (QFFOL), Lucie Veith (IM e.V.) und Stefan Caspers (QFFOL)

 

 

 

 

 

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Das 7. QFFOL startet am 3.11. im Cine k!

Trailer, Tickets und weitere Infos gibt’s unter:
www.cine-k.de

 

Vielen lieben Dank an Inga Wolter, die heute (4.11.) in der NWZ einen tollen Artikel über unser Festival geschrieben hat! Lest den Artikel online.

 

Aktuelle Programmänderungen:

Am Fr 4. November:

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Being 17

Der Film „Heimliche Küsse“ fällt leider aus. Als Ersatz zeigen wir „Being 17“.

Infos, Trailer und Tickets hier.

 

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Kathrin Schmidt-Bäumler

Am So 7. November:
Kerstin Polte (Regie) und Dagmar Jäger (Idee) können leider nicht zum Publikumsgespräch kommen. Als Alternative konnten wir Kathrin Schmidt-Bäumler (Bild links) gewinnen, die im größten Frauenblasorchester der Welt Fagott spielt. Wir freuen uns auf interessante und spannenden Einblicke und Geschichten!

Infos, Trailer und Tickets hier.

 

 

 

 

 

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Call for entries 2016

The 7. Queer Film Festival Oldenburg starts in the beginning of November.

Send us a online screener link of your queer long or short film.

E-Mail: post [at] rollenwechsel.net

Please include the necessary press materials with your entry, such as photos and a short description (Synopsis).

There is no entry fee.

Here are the results for BEST OF SHORTS

1. Beyond the mirror’s gaze 1,38
2. Red dress 1,59
3. Spoken in jest 1,67
4. Golden 1,82
5. The first session 1,90
6. Shot 2,23
7. Bill, please 2,36
Technical difficulties in intimacy 2,36
8. Waschküchenstimmung 2,44
9. Lost and found 2,49
10. Le piment 2,77
11. Have you ever seen 3,49
12. No face 3,95

Bewertet wurde mit Schulnoten (1 ist die beste Note, 5 die schlechteste). Wir danken allen 39 Bewerter_Innen fürs Ausfüllen der Bewertungsbögen.

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Eintrittspreise

Ihr könnt die Karten auch online unter http://www.cine-k.de kaufen!

Einzelkarte: 8 Euro  |  ermäßigt*: 6,50 Euro

4er-Karte: (7 Euro/Karte): 28 Euro  |  ermäßigt* (5,50 Euro/Karte): 22 Euro

Einzelkarte Jugendliche bis 18 Jahre: 5,50 Euro

* Studierende, Schwerbehinderte, EhrenamtspassinhaberInnen, OldenburgpassinhaberInnen, InhaberInnen der NDR Kultur Karte, Wohngeldberechtigte

Die Karten erhalten Sie an der Kasse im Eingangsbereich der Kulturetage. Zudem können Sie im Tages- und Wochenprogramm sowie auf der Website des Cine k in der Veranstaltungsansicht Karten durch Klick auf das Ticketsymbol reservieren und kaufen. Reservierte Karten müssen spätestens 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn abgeholt werden. Die Kinokasse erreichen Sie zu den Öffnungszeiten der Kulturetage (Montag bis Freitag 10 bis 14 Uhr und 16 bis 19 Uhr) sowie immer eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Telefonische Reservierung bitte Mo.– Fr. von 10 – 14 Uhr und 16 – 19 Uhr unter: 0441 924 800

Das Cine k ist mit einem Fahrstuhl zu erreichen.

6. Queer Film Festival Oldenburg 2015 >> Programm

WILLKOMMEN ZUM 6. QFFOL!

Unser kleines Queer Film Festival macht queere Lebensweisen in ihrer ganzen Vielfalt sichtbar. Das frisch renovierte Wohlfühlkino Cine k ist dafür der beste Ort. Besondere Highlights sind die Publikumsgespräche: Die Regisseurin Julia C. Kaiser erzählt von ihrem Crowdfunding-Film DAS FLOSS; und dass in Sachen Homo-Rechte noch viel zu tun ist, berichtet uns eine der kenianischen Macherinnen von STORIES OF OUR LIVES, Dr. Njoki Ngumi. Wir sind gespannt! Freut euch außerdem auf Kaffee & Kuchen, Sektempfänge und die diesjährigen besten queeren Kurzfilme.

Wir freuen uns auf euch und sehen uns im Cine k!
Euer QFFOL-Team


QUEEN OF AMSTERDAM  

Do 19.11. | 20:00 Uhr | Cine k | mit Sektempfang
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Zur Eröffnung des 6. QFFOL zeigen wir den holländischen Überraschungshit.

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Bertie (Alex Klaasen aus „Matterhorn“) ist nicht nur der Travestie-Star der Drag-Queen-Bar Chez Nous, sondern unterstützt auch den alternden Adje (John Leddy) dabei, diese zu führen. Mit vielen Stammgästen hat sich eine enge Freundschaft entwickelt, die Bertie auch mal gegen übergriffige Barbesucher beschützen. Als Adje mit einem Herzinfarkt im Krankenhaus landet, entdecken Berties Freunde ein klaffendes Finanzloch in der Buchhaltung der Bar. De Beer (Jack Wouterse), der Betreiber der Heterokneipe nebenan, reibt sich bereits die Hände, weil er sein Etablissement schon lange erweitern will. Noch weiß De Beer ja nicht, dass sein Sohn in einen von Berties Freunden verliebt ist. Und als dann auch Berties Vater Helmer (Peter Faber, „Die Brücke von Arnheim“) nach langer Haftstrafe im Chez Nous aufkreuzt, plant Bertie mit seinen Freunden einen Coup: während des Cannel Pride wollen sie kostbare Juwelen stehlen, um das Chez Nous in einer Versteigerung zurückzukaufen. (Text: homochrom)

niederländisches Original mit deutschen Untertiteln | Komödie | von Tim Oliehoek | Niederlande 2013 | 101 Min. | mit Alex Klaasen, Tina de Bruin, Thomas Acda, Achmed Akkabi, Frederik Brom

Wir zeigen den Film mit deutschen Untertiteln!


TWO 4 ONE

Fr 20.11. | 18:30 Uhr | Cine k
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Der kanadische Film greift auf unterhaltende Weise die Frage der Identität von Transsexuellen auf.

Adam (Crawford) and Miriam (Snieckus) Pre-Insemination

Miriam (Naomi Snieckus) und Julia (Andrea Menard) wünschen sich ein Kind. Deshalb hilft der Transmann Adam (Gavin Crawford), der die Operation noch vor sich hat, seiner Ex-Freundin Miriam bei der künstlichen Befruchtung. Doch dann stellt sich heraus, dass er durch ein Missgeschick ebenfalls schwanger geworden ist. Ein schwangerer Mann? Lassen sich Selbstverständnis, Geschlechterrolle und biologischer Zustand noch miteinander vereinbaren? Was die Gynäkologin überrascht, erfreut die enttäuschte Mutter, die sich doch noch Hoffnung auf ein Enkelkind machen kann.

“’Two 4 One‘ is a funny and touching, sensitively handled and well-acted film.“ Michael D. Reid, Times-Colonist

englisches Original mit deutschen Untertiteln | dramatische Komödie | von Maureen Bradley | Kanada 2014 | 80 Min. | mit Gavin Crawford, Naomi Snieckus, Gabrielle Rose, Andrea Menard, Matt Baram

Wir zeigen den Film mit deutschen Untertiteln!


DAS FLOSS

Fr 20.11. | 20 Uhr | Cine k | Publikumsgespräch mit Regisseurin Julia C. Kaiser & Sektempfang
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Frisches Berliner Independent-Kino. Regisseurin Julia C. Kaiser ist anwesend. Mit Sektempfang!

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Katha und Jana wollen heiraten und mittels eines Samenspenders ein Kind bekommen. Doch vor ihnen steht ein denkwürdiger Junggesellinnenabschied: Während Jana bei ihrer Party die penetrante Vorgängerin von Katha trifft, feiert Katha mit fünf Männern auf einem Floß. Unter den Typen: der zukünftige Samenspender Momo, den Katha eigentlich gar nicht kennenlernen wollte. In der durch Crowdfunding finanzierten Tragikkomödie stürzt Regisseurin Julia C. Kaiser ihre beiden Heldinnen in ein Wechselbad der Gefühle. Das authentische Spiel der Darsteller und das imposante Setting tun ihr Übriges. (Text: zitty Berlin)

Publikumsgespräch mit Schauspieler Christian Natter!  

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Geboren 1987. Filme: Feuchtgebiete (2013), Über den Tag hinaus (aka Jetzt!) (2014), Nele in Berlin (2014), Himmel aus Stein (2014). Theater: Rheinsberg: Ein Bilderbuch für Verliebte von Kurt Tucholsky (2013-2015), Wer ist die Waffe, Wo ist der Feind (2014), Sex Patent (2013), Die Pforten der Liebe (2012-2013), Ansichten eines Clowns (2012-2014), Lear (2009-2012), Proserpina (2009-2010). Werbung: Nivea (2015), Deutsche Bahn (2015), Google (2014), Merci (2014), S.Oliver (2013)
www.christiannatter.de

deutsche Fassung | Tragikkomödie | von Julia C. Kaiser | Deutschland 2013 | 86 Min. | mit Julia Becker, Anna König, Christian Natter, Till Butterbach, Nina Bernards, Jakob Renger, Rhon Diels


STORIES OF OUR LIVES

Sa 21.11. | 18 Uhr | Cine k | Skype-Publikumsgespräch mit Dr. Njoki Ngumi (NEST)
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Trotz Aufführverbot in Kenia: die mutigen Filmemacher_Innen erobern weltweit die Festivals im Sturm.

Publikumspreis (Schulnote 1,54), Filmfest homochrom Köln/Dortmund 2015
Bester Film, Lesbisch Schwule Filmtage Hamburg 2015

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Mehrere Monate zogen Mitglieder des multidisziplinären Kunst-Kollektives NEST durch Kenia und sammelten Geschichten von jungen LGBTI* Menschen, von ihren Erfahrungen und ihrem Alltag in dem noch sehr homophoben Land. Aus unzähligen anonymen Interviews entwickelten sie fünf Kurzfilme, die einen Überblick über die gegenwärtige Situation der sexuell marginalisierten Jugendlichen liefern. In kurzen, schnörkellosen Szenen, klaren, poetischen Schwarz-Weiß-Bildern inszenierte Jim Chuchu die Episoden, die so unterschiedliche Themen wie Selbstfindung, Zwangsheterosexualisierung und Akzeptanz behandeln, eines jedoch gemeinsam haben: Alle erzählen von Liebe und der Angst davor, diese öffentlich zu leben. Eine Angst, die immer wieder zu der Frage führt, ob es besser ist, sich zu verstecken und Kenia zu verlassen oder zu bleiben und offen für sexuelle Vielfalt zu kämpfen. Die NEST-Mitglieder bleiben!

Skype-Publikumsgespräch mit Dr. Njoki Ngumi (NEST)

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Health care giver, live theater moderator, speaker, TV-enthusiast and Head of Outreach at the NEST.
www.thisisthenest.com
twitter.com/njokingumi

englisches/swahilisches Original mit deutschen Untertiteln | von Jim Chuchu | Kenia 2014 | 62 Min. | mit Kelly Gichohi, Janice Mugo, Jimmy Wanjala, Tim Mutungi, Paul Ogola, Mugambi Nthiga, Rose Njenga, Allan Weku

Wir zeigen den Film mit deutschen Untertiteln!


BEST OF SHORTS

Sa 21.11. | 20 Uhr | Cine k | mit Sektempfang
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Wie bei den erfolgreichen Vorführungen der letzten Jahre, zeigen wir im Kurzfilmprogramm die Highlights des Jahres. Im Anschluss wählt ihr bei einem Glas Sekt den besten Kurzfilm des Festivals.

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Freut euch auf eine spannende Mischung neuer, zum Teil preisgekrönter Kurzfilme mit lesbischer, schwuler und Transthematik.
13 Kurzfilme, ca. 90 Min. (teils dF, teils OmdU)

 

Kurzfilmliste:

  • Beyond the mirror’s gaze | von Iris Moore | Kanada 2012
  • Have you ever seen | von Sarolta Szabo | Ungarn 2014
  • Spoken in jest (Entre broma y broma) | von Rolando Trevino | Mexiko 2015
  • Shot | von Ganesh Matkari | Indien 2014
  • Waschküchenstimmung | von Sebastian Jansen | Deutschland 2014
  • Technical difficulties of intimacy | von Joel Moffett | USA 2015
  • Golden | von Kai Stänicke | Deutschland 2014
  • Lost and found | von Lior Haen & Nizan Lotem | Israel 2015
  • Le piment | von Patrick Aubert | Kanada 2014
  • Red dress | von Salome Sagaradze | Georgien 2014
  • Bill, please! | Jessica Han | Kanada 2011
  • No face | von Daniel Kulle | Deutschland 2014
  • The first session | von Ryan Logan | USA 2015

REGARDING SUSAN SONTAG

Sa 21.11. | 22:15 Uhr | Cine k
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„All my work says `be serious, be passionate, wake up!`“

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Der Film ist eine intime und nuancierte Entdeckungsreise in das Leben einer der einflussreichsten und provokativsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. Mit leidenschaftlichem Engagement wurde Susan Sontag eines der wichtigsten literarischen, politischen und feministischen Symbole ihrer Generation. Die Regisseurin Kates erkundet Sontags Leben durch eindrucksvolle experimentelle Bilder, Aussagen von Freunden, Familie, Kollegen und ihre eigenen Worte, gelesen von Patricia Clarkson. Regarding Susan Sontag bietet einen faszinierenden Blick auf die Kulturkritikerin, deren Werke über Fotografie, Krieg, Krankheit und Terrorismus noch immer aktuell sind. Das Publikum erhält die Möglichkeit, Sontag zu sehen, während sie die Welt untersucht.

„She was the indispensable voice of moral responsibility, perceptual clarity, passionate advocacy…social justice. Sontag took it as a given that our duty as sentient beings is to rescue the world.” Gary Indiana

englisches Original mit deutschen Untertiteln | Doku | von Nancy Kates | USA 2014 | 100 Min.

Wir zeigen den Film mit deutschen Untertiteln!

Wir danken dem U.S. Generalkonsulat Hamburg für die Unterstützung!

Flag Print U.S. Consulate General Hamburg


THE SUMMER OF SANGAILE

So 22.11. | 16:30 Uhr | Cine k | ab 15:30 Uhr Kaffee & Kuchen
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Ein Must See: Litauens Beitrag zur 88. Verleihung der Oscars (Bester fremdsprachiger Film)

sangaile

Tanzende Loopings und Pirouetten von Kunstfliegern elektrisieren die 17-jährige Sangaile. Aber sie hat Höhenangst und könnte sich nie in ein Cockpit setzen. Schweigsam und verschlossen verbringt sie den Sommer auf dem Land in der Ferienvilla ihrer Eltern und besucht so oft wie möglich die nahe gelegenen Flugshows. Dort begegnet sie Auste, die mit beeindruckender Selbstbestimmung und Phantasie ihren Alltag gestaltet. Austes offensive Unbefangenheit fasziniert Sangaile. Gemeinsam probieren die beiden Mädchen alles aus, was das Landleben zu bieten hat. Schnell kommen sie sich dabei näher. Als Sangaile Auste schließlich ihr intimstes Geheimnis entdecken lässt, empfindet sie eine ungewohnte Geborgenheit, aus der sie den Mut schöpft, ein erstes Mal zu fliegen. In schwerelosen, lichtdurchfluteten Kinobildern fügt Alanté Kavaïté die isolierten Gefühlswelten zweier gegensätzlicher Mädchen zum Universum einer jungen Liebe. Einfühlsam und mit sinnlicher Intensität erzählt sie von tiefer Nähe, leidenschaftlicher Hingabe und labilen Kollisionen, von Verletztheit und Selbstvertrauen. (Text: Berlinale)

litauisches Original mit deutschen Untertiteln | von Alanté Kavaïté | Litauen/Frankreich/Niederlande 2015 | 88 Min. | mit Julija Steponaitytė, Aistė Diržiūtė, Jūratė Sodytė, Martynas Budraitis, Laurynas Jurgelis, Nelė Savičenko

Wir zeigen den Film mit deutschen Untertiteln!


FASSBINDER – LIEBEN OHNE ZU FORDERN

So 22.11. | 18:15 Uhr | Cine k
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Zum 70. Geburtstag eines der größten Filmemacher Deutschlands zeigen wir eine großartige Doku.

RWF og Christian Braad Thomsen. Foto_Dino Raymond Hansen

Der dänische Filmregisseur und -historiker Christian Braad Thomsen greift auf Gespräche zurück, die er in den 70er Jahren mit Rainer Werner Fassbinder und dessen Mutter Lilo führte. Im Mittelpunkt steht ein langes, in Cannes nach erschöpfenden Dreharbeiten geführtes Interview, das sich überraschenderweise durch besondere Klarheit auszeichnet. Ergänzend kommen neuere Gespräche mit Personen hinzu, die zu Fassbinders engstem Kreis gehörten. Außerdem werden die wichtigsten Stichwörter passend durch kurze Szenen aus Fassbinders Filmen illustriert. So gelingt es Braad Thomsen, Fassbinder vor den Augen des Zuschauers als überzeugende Persönlichkeit, reflektierten Filmtheoretiker und beeindruckenden Regisseur erstehen zu lassen, der auch heute noch zur Auseinandersetzung herausfordert.

„Der in sieben Kapiteln aufgeteilte Film ist eine erhellende intime und bewegende Hommage, die von der anhaltenden Aktualität von Mensch und Werk zeugt: Gerade heute fordern sie zur ästhetischen, kreativen und kritischen Auseinandersetzungen und auch zu Reibungen heraus.“ tip, Berlin

deutsche Fassung | Doku | von Christian Braad Thomsen | Dänemark 2015 | 109 Min. | mit Rainer Werner Fassbinder, Irm Hermann, Harry Baer, Andrea Schober, Lilo Pempeit, Margit Carstensen


NACHTHELLE

So 22.11. | 20:15 Uhr | Cine k
Karten online bestellen

 

Mit einem stark besetzten und mitreißenden Werk lassen wir das 6. QFFOL ausklingen.

vlnr: Marc (Kai Ivo Baulitz), Bernd (Benno Fürmann), Anna (Anna Grisebach), Stefan (Vladimir Burlakov)
vlnr: Marc (Kai Ivo Baulitz), Bernd (Benno Fürmann), Anna (Anna Grisebach), Stefan (Vladimir Burlakov)

Es verspricht, ein idyllisch-sentimentales Wochenende zu werden. – Die Liebespaare Anna und Stefan und Bernd und Marc treffen sich in ihrer alten Heimat. Der expandierende Kohletagebau, der bald Dorf, Wiesen und Wälder verschlucken wird, hat den Ort entvölkert. Die alte Schule ist verfallen, die Toten auf dem Friedhof wurden exhumiert und dennoch genießen die vier ihre Zeit in der todgeweihten Gegend und schwelgen in Erinnerungen. Doch eine alte Schuld drängt sich vehement in Annas Bewusstsein. Der Ort ihrer Jugend hat eine bedrohliche Wirkung auf sie: Sie wird von Alpträumen heimgesucht, etwas Unheimliches drängt an die Oberfläche, während sich haushohe Fördermaschinen unaufhörlich näher graben. Damit nicht genug, fühlt sich Stefan von der offenen Beziehung der beiden Männer angezogen, was sich Marc zunutze macht, um mit Annas angeschlagener Psyche zu spielen.

Die sonst so souveräne Anna muss erfahren, wie ihr erst das gut strukturierte Leben und dann der Freund entgleiten – und sie muss lernen, dass einzig die Konfrontation mit den Dämonen ihrer Vergangenheit einen Ausweg bietet.

deutsche Fassung | Drama | von Florian Gottschick | Deutschland 2014 | 83 Min. | mit Anna Grisebach, Benno Fürmann, Vladimir Burlakov, Kai Ivo Baulitz, Gudrun Ritter, Michael Gwisdek


SponsorInnen* und KooperationsparterInnen*. Wir sagen Danke!

Gefördert aus Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Zusammenarbeit mit dem Queeren Netzwerk Niedersachsen (QNN)

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Wir danken dem U.S. Generalkonsulat Hamburg für die Unterstützung!

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Wir danken Kashish – Mumbai International Queer Film Festival für die kostenlosen Zurverfügungstellung des Kurzfilmes SHOT.

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Queer Film Festival Oldenburg ist

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